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Lange Pause: Am 10. März 2017 bestritt Stephan Vogt in den Pre-Playoffs gegen Freiburg das letzte Punktspiel auf eigenem Eis. Bild: Kim Enderle
Lange Pause: Am 10. März 2017 bestritt Stephan Vogt in den Pre-Playoffs gegen Freiburg das letzte Punktspiel auf eigenem Eis. Bild: Kim Enderle

STEPHAN VOGT IST ZURÜCK

27. Februar 2019

Es ist definitiv das „Comeback“ des Jahres. Exakt 552 Tage nach dem derben Verletzungsausfall im Testspiel gegen Krefeld am 27. August 2017 ist Stürmer Stephan Vogt wieder zurück in der Aufstellung für das nächste Heimspiel am kommenden Freitag gegen die Kassel Huskies.

„Mein großes Ziel war, irgendwann wieder zu Hause auf dem Eis zu stehen. Es war ein langer und sehr zäher Kampf, aber ich freue mich jetzt natürlich riesig“, sagte der 31-jährige zu seinem Comeback. Dieses hatte sich bekanntlich um lange Zeit verzögert, da ein zweiter operativer Eingriff notwendig war und Stephan Vogt die Reha-Maßnahmen quasi von neuem beginnen musste.

Die Rückkehr von Stephan Vogt bringt dem Team nicht nur weitere Tiefe, sondern auch taktische Optionen. So kurz vor den Playoffs ist es zudem von nicht unerheblicher Bedeutung, das Ravensburger Eigengewächs und die unbestrittene Identifikationsfigur zwischen Team und Fans wieder auf dem Eis zu haben.

Stephan Vogt ist der dienstälteste Spieler im Team, das letzte Heimspiel der Hauptrunde am kommenden Freitag gegen die Kassel Huskies wird das 670 Pflichtspiel für ihn sein.

Zusatz-Info zum Heimspiel am Freitag, 01. März gegen Kassel
Passend zur heißen Phase der Straßenfasnet gibt es für alle kostümierten Besucher einen Rabatt auf Stehplatz-Tickets. So zahlen erwachsene Vollzahler nur 10 Euro, Jugendliche von 13 bis 17 Jahren nur 7 Euro, Kinder von 6 bis 12 Jahren erhalten eine vergünstigte Karte zum Preis von 4 Euro. Dauerkartenbesitzer haben letztmals die Gelegenheit, für eine Begleitung eine Stehplatzkarte zum halben Preis zu lösen.

Spielbeginn bereits 19.30 Uhr
Da am letzten Wochenende der Hauptrunde alle Spiele zeitgleich beginnen müssen, ist bereits eine halbe Stunde früher als gewohnt Anspielbully. Demnach um 19.30 Uhr.