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DEL2 CLUBS PLANEN MIT 36,2 MIO. EURO UMSATZ

12. September 2019

Zuwachs im Sponsoring sorgt für noch mehr Ausgeglichenheit und zeigt die Attraktivität der Liga Mit der Partie zwischen den Ravensburg Towerstars und dem ESV Kaufbeuren wird die neue Spielzeit in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) am Freitag, 13. September 2019 offiziell beim amtierenden Meister eröffnet.

Mit Blick auf die abgelaufene Spielzeit 2018/2019 kann die Ligagesellschaft im wirtschaftlichen Bereich ein positives Fazit ziehen: Beim Umsatz der Clubs erreichte die Liga einen neuen Rekordwert. Mit insgesamt 38,8 Millionen Euro setzten die 14 Clubs der DEL2 so viel um wie noch nie. Vor allem im Bereich des Sponsorings an den Standorten wurden deutliche Zuwächse erzielt. So stiegen die Sponsoringerlöse im Vergleich zur Vorsaison um fast 2,4 Millionen Euro auf über 18,1 Millionen. Während nach der Saison 2017/2018 die kumulierten Ergebnisse aller Clubs erstmalig wieder in einem negativen Bereich lagen, erzielten die DEL2-Clubs 2018/2019 einen kumulierten Gewinn von zirka 480.000 Euro.

Die Planungen des Liga-Gesamtetats 2019/2020 sind ebenfalls beachtlich: Die geplanten Umsätze der Clubs (Planungsgrundlage bildet ausschließlich die Hauptrunde) belaufen sich auf 36,2 Millionen Euro. Noch in der Vorsaison waren es 33,2 Millionen Euro. René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „Die Clubs können stolz auf die erbrachten Leistungen sein. Erstmals fand die Lizenzprüfung ohne eine Anhörung statt. Die wirtschaftlichen Kennzahlen der Clubs unterstreichen dabei die positive Entwicklung und Tendenz der zweithöchsten Profiliga.“ Frank Kottmann, Aufsichtsratsmitglied der ESBG: „Die Liga hat sich weiter professionalisiert – sowohl auf als auch neben dem Eis. Die Liga ist zudem deutlich ausgeglichener.“  Rainer Schan, Geschäftsführer der Ravensburg Towerstars zur Erwartungshaltung am Standort Ravensburg unmittelbar vor dem Saisonstart: „Nach dem Gewinn der Meisterschaft sind die Erwartungen in Ravensburg sicherlich hoch und nicht geringer geworden. In der Mannschaft wurde ein Umbruch vollzogen, wir müssen dem Team Zeit geben.“